02
Okt-2016

Chobepark Teil 1 vom Wasser und auf dem Landweg

Wir sind also in Botswana angekommen. Im Land der teuren Unterkünfte und den Massen an Touristen. Gleich nach der Grenze war die Sache klar: Dutzende Safarifahrzeuge, voll mit Safarigängern. Wir suchten uns eine Lodge und hatten beim dritten Anlauf Glück: Nicht ausverkauft oder eingequetscht zwischen anderen Fahrzeugen. Ein schöner Ort zum bleiben jedenfalls und um uns das ganze Programm zu gönnen.

Zuerst besuchten wir den Park vom Chobefluss aus. Eine neue Perspektive auf Tiere, die zum Wasser kommen und wir gleich daneben. Zig verschiedene Vögel, Krokodile, Hippos und all das, was Abends Durst hat oder eine Abkühlung sucht.

Am zweiten Tag mit Gannet in den Park hinein. Viel gibt es dazu nicht zu sagen. Wieder ein Park, wieder jede Menge Tiere. Dieses Mal allerdings auch endlich mit Jägern aus der Nähe. Gleich neben dem Weg pennten Löwen. Satt gefressen und gähnend müde. Wir hielten, sie waren unbeeindruckt. Ein spannendes und auch ein wenig ein beängstigendes Erlebnis. Ein toller Moment. Wenn die Löwen schlafen und manchmal verträumt aufschauen, sehen sie aus wie zahme Stubenkatzen.

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