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So rückblickend war der laute Knall in Atar kein Rätsel mehr. Wie schon geschrieben, haben wir uns da einen fetten Nagel eingefangen. Gefunden haben wir ihn erst in St. Louis. Flicken war also angesagt: 1291 Kilometer später. Ursi hat den Nagel entdeckt. Also: Auto heben, für die erste solche Reparatur überhaupt haben wir das Rad […]

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Wer mit dem Auto durch Marokko und Mauretanien fährt, sollte unbedingt Fiche dabei haben. Ohne die kann eine Kontrolle sehr lange dauern. Und Kontrollen gibt es viele. Wir haben in beiden Ländern zusammen insgesamt vierzig Fiche benötigt. Wir haben folgendes auf unseren Fiche notiert und sind damit gut gefahren: Surname / Nom / Given Name […]

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Was für eine Strecke. Anstatt für den Weg zur Küste haben wir uns für das Hinterland entschieden. Also von Atar etwas weiter östlich und dann in Richtung Süden zur Grenze. Das war die längste Etappe bisher mit vier Wildcamps in Folge. Es hat sich gelohnt. Erst ein kleiner Abstecher über ziemlich übles Wellblech nach Chinguetti. […]

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Stoppschild überfahren: fast Ausweisentzug (!) und Geldstrafe. 10 Minuten später und 1 Zigarette weniger durften wir ungestraft weiterfahren.

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In sechs Stunden Fahrt haben wir ein einziges Auto gesehen. Und das mussten wir aus dem Sand holen. Kann passieren in Mauretanien.

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Dann war es soweit. Früh aufstehen und ohne Frühstück vom Hotel auf zur Grenze. Cirka nach einer Stunde Fahrt waren wir da. Zu früh. Die Grenze war noch geschlossen. Also warten. Nach der marokkanischen Grenzöffnung ein kurzer Check durch Fifi und wir fuhren durch das Nomansland zur mauretanischen Seite. Was für eine Strecke. Rund drei […]

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Nach drei Tagen wieder geteerte Strasse – und was für eine. Auch sowas kann toll sein, wenn nicht mehr immer alles ruckelt.

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Die erste Innerafrikanische Grenze haben wir geschafft. Ging schneller als gedacht. Die Formalitäten haben nur vier Stunden gedauert.

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Das kann mal passieren. Uns ist es passiert. Wir sind am Ende der Westsahara gestrandet, weil das Visa für Mauretanien erst ab dem 1. März gilt und wir schon am 27. Februar fast an der Grenze waren. Barbas heisst das Kaff, oder eventuell auch nur das Hotel. Aber von vorne. Wie gesagt ist die Westsahara […]

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Wir sind nun in drei Tagen durch die Westsahara gefahren. Viel gibt es hier nicht. Ausser den Städten Dakhla und El-Aaiun kommt man nur an ein paar Baracken vorbei. Viel Stein, etwas Sand und vor allem viel Wind. Soviel Wind, dass wir im Camping in Dakhla mitten in der Nacht das Zelt abräumten und in […]

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Einfach immer gerade aus ins Nichts fahren. Guter Sound von Jean Yves Pastis (Gegenwind) hilft. Danke Claas.

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Seit dem letzten Fotobeitrag sind wir meistens auf Pisten unterwegs gewesen und immer in Wildcamps. Also bis heute. Zuerst suchten wir die Plage Blanche. Wie man uns sagte, führt kein Weg an Guelmim vorbei. Naja, nicht ganz. Wir haben es geschafft. Zuerst fuhren wir nach Sidi Ifni, wo wir uns mit allem auf dem Markt […]

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Drittes Wildcamp in Folge. Zwischen Meer und Dünen. Jeweils kurze Etappen. Mussten heute auch mehrmals Gannet ausbuddeld. Sand klebt und ist weich. Aber i.O.

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Das war mal eine neue Erfahrung. Sandsturm, wir fahren und das erst noch mitten auf der Piste. Nicht die beste Idee, die wir je hatten. Aber es war lustig – und sandig. Gestartet sind wir in Zagora und fuhren über M’Hamid, ein Wild Camp am Erg Chegaga bis Tata. Was man glaub ich nicht erwähnen […]

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18
Feb-2016
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Lavage in Marokko: Gannet stinkt wie eine Parfümerie und ist blitzblank. Die Sandstürme im Auto sind vorbei

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Zweite freundliche Militärkontrolle. Minus eine Fiche, etwas Tabak und fast plus einen Hund. Sie haben vier Junge und wollten uns einen schenken.

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Wieder einmal eine sehr freundliche Militärkontrolle passiert. Minus eine Fiche.

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Hui, Navigieren im Sandsturm ist noch viel die grössere Herausforderung als pinkeln. But we are doing great.

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